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Wie die Terrorzelle entstand und unterging?

May 4, 2013 in Anschlagspläne in Deutschland

Das sollte man sich unbedingt ansehen!! Was sagt ihr dazu??? Kommentare sind sehr erwnüscht! 

Selten ist vor einem Strafprozess so viel öffentlich geworden von Verbrechen, die verhandelt werden sollen, wie im Fall des NSU-Prozesses. Am Montag beginnt in München das Verfahren gegen Beate Zschäpe und andere Mitangeklagte. Und selten war es so wichtig, dass das Entsetzen über ein Verbrechen nicht an Kraft verliert.

 

 

Neun Männer und eine Frau wurden ermordet.

Enver Simsek

Abdurrahim Özüdogru

Süleyman Tasköprü

Habil Kilic

Mehmet Turgut

Ismael Yasar

Theodoros Boulgarides

Mehmet Kubasik

Halit Yozgat

Michèle Kiesewetter

 

Die Täter traten aus dem Nichts vor ihre Opfer. Sie ließen auf einer Straße und in einem Geschäft Bomben explodieren und verletzten viele Menschen zum Teil schwer. Sie haben auf das Leben dieser Opfer einen Schatten gelegt, der nie ganz verschwinden wird.

SPIEGEL ONLINE zeigt die wichtigsten Fakten zur Geschichte des NSU in einer multimedialen Chronik.

Zehn Morde, zwei Anschläge und jahrelang keine Spur zu den Tätern. Rainer Griesbaum, zweiter Mann der Bundesanwaltschaft, sagte dem SPIEGEL über diese Verbrechensserie, die allen Ermittlern so lange Rätsel aufgab: "Es war einfach gespenstisch! Die verstreuten Tatorte, die Opfer, die nichts miteinander zu tun zu haben schienen."

Heute weiß man, welche Gemeinsamkeit neun Männer zu Opfern machte: Die Taten waren rassistisch motiviert. Die Erkenntnis ist gespenstischer als es das Unwissen sein konnte.

Der Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer des NSU wird lange dauern, vielleicht Jahre. Die Aufarbeitung geht weiter, die öffentliche Aufmerksamkeit sollte nicht nachlassen. Je präziser die Hintergründe und Zusammenhänge, die man über Verbrechen der Rechtsextremisten erfährt, umso mehr lernen die Gesellschaft, die Politik, die Behörden über den Nährboden, der solch Menschenverachtendes hervorbrachte, über das Fehlverhalten, das es möglich machte und geschehen ließ.

Source:Spiegel

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Wir wurden gehackt!

January 26, 2012 in Uncategorized

Hallo liebe Freunde, in den letzten 3 Wochen sind 5 Blogs v.uns gehackt worden. Auch Antiterrorblog.de! Aber keine Sorge;es hat mit der momentanen Diskussion über den Terror aus der deutschen Szene nichts zu tun.Das war ein Angriff v.einem Hacker,der auch andere Blogs infiziert hatte. Wir haben es bereinigt and die Seite steht! Auf der aderen Seite stellen wir fest,dass wir uns der Seite nunmehr ernsthafter widmen müssen. Das werden wir auch,vor allem aus der Situation heraus,die im Augenblick über Terror in unserem Medien zu sehen ist.

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“Die Muslime müssen gegen den Terror aufstehen”

December 12, 2008 in Islamischer Terror

wir haben am 18.Februar 2008 bei Hässliches Gesicht des Islamischen Terrors! darauf hingewiessen, dass, der heutige internationale Terror ein islamisches Gesicht hat. Heute haben wir mit der Freude im Spiegel einen Artikel gelessen, in dem ein bedeutender islamischer Journalist seine Glaubensbrüder auffordert, sich mehr dagegen zu aktivieren und dieses Verbrechen zu entlarven.

Hier der Artikel von Spiegel in voller Länge:

"Kaum eine Woche vergeht, ohne dass islamistische Terroristen irgendwo auf der Welt zuschlagen. Wirkungsvoll gegen die Gewalt vorgehen können nur die Muslime selbst, glaubt der Journalist Aijaz Zaka Syed. Auf SPIEGEL ONLINE fordert er von seinen Glaubensgenossen mehr Engagement gegen den Terror.

In den drei Tagen, in denen wir am Fernseher dabei zuschauten, wie Mumbai vom Terror-Alptraum heimgesucht wurde, fragten mich meine Kinder immer wieder: "Wer sind diese Terroristen und warum tun sie das?" Jedes Mal wünschte ich mir, ich könnte ihnen eine überzeugende Antwort geben.

 

Was hätte ich ihnen sagen sollen? Zum einen war ich selbst ratlos, warum diese Leute Indiens finanzielles und kulturelles Zentrum erobert hatten und Menschen angriffen, die nichts mit ihnen zu tun und ihnen nichts getan hatten. Zum anderen war ich zu beschämt, ihnen zu sagen, dass diese Leute augenscheinlich Muslime waren und aus einem Land kamen, das im Namen des Islam gegründet wurde.

Eine verzweifelte Freundin, die ihr Leben dem Engagement für Araber und Muslime gewidmet hat, schrieb mir vor einigen Tagen: "Ich habe genug von den Arabern und Muslimen und der islamischen Militanz. Vergib mir, aber ich gebe auf."

Ich konnte ihr nicht antworten – aber verstand ihren Schmerz. Sie ist in Mumbai aufgewachsen und ist verständlicherweise aufgebracht.

Meine Freundin schrieb weiter: "Die Muslime und der Islam haben ein Problem, das nur sie selbst lösen können. Sollten sie es nicht tun, wird sich die ganze Welt gegen sie wenden."

Wenn sich schon unsere loyalsten Freunde so fühlen, dann stelle man sich erst mal die Empfindungen und Reaktionen des Rests der Welt vor. Kann man die Welt tadeln, falls sie sich gegen die Muslime stellt? Was ist zu erwarten, wenn kein einziger Tag mehr vergehen sollte, ohne dass der Name unserer Religion von Glaubensgenossen rund um die Welt in den Dreck gezogen wird?

Wie viele Unschuldige müssen im Namen des Islams sterben, bevor muslimische Führer und Staaten wirksame Schritte einleiten, um gegen die Verrückten vorzugehen, die uns mit ihrem nihilistischen Kult zerstören wollen?

Ich weiß, dass muslimische Führer – darunter jene in den höchsten Machträngen – in jüngster Zeit begonnen haben, sich gegen Extremisten auszusprechen. Das Dar ul-Ulum Deoband in Indien, eines der ältesten Bildungszentren der muslimischen Welt, hat im Juni bei einer großen Versammlung islamischer Gelehrter und Führer eine Fatwa (ein islamisches Rechtsgutachten, Anm. d. Red.) gegen Terrorismus veröffentlicht. Vergangenen Monat stellten sich rund 5000 Gelehrte bei einer Zusammenkunft im indischen Hyderabad hinter dieses Gutachten.

Die Organisation der Islamischen Konferenz sowie Saudi-Arabien haben zuletzt ähnlich vehement Angriffe gegen Unschuldige verurteilt. Muslimische Intellektuelle und Journalisten wie Tarik Ramadan – ein Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft -, der Inder MJ Akbar und viele andere haben wiederholt gegen diese Verzerrung von islamischer Lehre und Geist protestiert. Doch diese Rufe zur Besinnung im Interesse des Islams haben sich als einsame Stimmen herausgestellt. Wir müssen eindeutig mehr tun, um von der Welt gehört zu werden und diese beschämenden Attacken auf unschuldige Menschen im Namen der Religion zu stoppen. Die große Ironie der Attacken von Mumbai liegt im Tod des Anti-Terror-Chefs Hemant Karkare und seiner Kollegen. Karkare war ein tapferer Offizier. Er hatte die Malegaon-Anschläge (dabei starben im September 2006 in Nordindien über 30 Menschen, überwiegend Muslime, Anm. d. Red.) und andere Terrorattacken der jüngeren Vergangenheit untersucht, die er Hindu-Extremisten zuschrieb – nicht muslimischen Gruppen wie Simi (Studenten der islamischen Bewegung Indiens). Karkare wurde von den Terroristen unweit des Cama-Krankenhauses in Mumbai umgebracht. Zweifellos wussten sie nicht, wer ihre wirklichen Freunde und Feinde sind.

 Und bitteschön: Warum wird immer öfter Indien für diesen Irrsinn ausgewählt? Denken die Terroristen, dieser Staat sei ein reines Hindu-Land oder eine Anti-Muslim-Nation?

Wissen die Ignoranten, die in den sogenannten Dschihad geschickt werden, dass dieses großartige Land die weltweit größte muslimische Bevölkerungsgruppe beherbergt – fast doppelt so groß wie die Islamische Republik Pakistan? Indiens größter Superstar ist ein gebürtiger Muslim (der Bollywood-Schauspieler Shahrukh Khan, Anm. d. Red.), nicht zu vergessen zahllose erfolgreiche indische Muslime in anderen Branchen. Warum sind diese Menschen versessen darauf, die ganze Welt und sich selbst zu zerstören? Ist es das, was der Islam und der edle Prophet lehren?

 Zu sagen, dass der Islam nichts mit Extremismus und Terrorismus zu tun habe, ist ja schön und gut. Wir können uns weiter mit dem Argument benebeln, dass diese Psychopathen uns nicht repräsentieren. Nur: Die Welt kann diese Argumentation schwer nachvollziehen, weil sie sieht, wie sich Extremisten immer stärker durchsetzen und in den Mittelpunkt drängen – während der Mainstream-Islam stumm bleibt.

 Diese großartige Religion, die universelle Brüderlichkeit, Gleichheit, Frieden und Gerechtigkeit für alle predigt, ist von einer verrückten, winzigen Minderheit als Geisel genommen worden. Wie schon meine Bekannte sagt: Nur Muslime können dieses Problem lösen. Nur Muslime können diesen Anarchisten in ihrer Mitte entgegentreten. Nur sie können ihren Glauben den Klauen des Extremismus entreißen. Es ist jetzt nicht die Zeit, sich zu verstecken. Es ist an der Zeit, aufzustehen und Stellung zu beziehen. Denn die Terroristen werden weiter in unserem Namen agieren – solange, bis wir selbst für uns sprechen.

Dies ist keine Zeit zum Schweigen. Genug ist genug!

Übersetzung: Florian Gathmann

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Antiterrorkampf in Bundesländern.

November 25, 2008 in Antiterrorkampf in Bundesländern.

Am 23.11 berichtete Focus,dass im Kampf gegen den Terror wurden am vergangenen Donnerstag Großrazzien gegen mögliche Terrorhelfer durchgeführt.

"In mehreren voneinander unabhängigen Großeinsätzen sind Fahnder von Bund und Ländern am vergangenen Donnerstag gegen mutmaßliche Terrorhelfer und Islamisten vorgegangen. In drei Bundesländern gab es im Auftrag des Generalbundesanwaltes Durchsuchungen gegen Beschuldigte, die verdächtigt werden, Sprengzünder für die Sauerland-Gruppe beschafft zu haben, wie eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes am Wochenende der Nachrichtenagentur AP sagte. "Heute berichtet Spiegel,dass,bei Razzien in mehreren Bundesländern haben Fahnder zwei deutsche Terrorverdächtige festgenommen. Sie sollen für mehrere deutschsprachige Internetseiten verantwortlich sein, die al Qaida unterstützt

"Die beiden mutmaßlichen Terrorhelfer sind 23 und 26 Jahre alt. Die Deutschen seien dringend verdächtig, für mehrere deutschsprachige Internetseiten mit der Bezeichnung "Globale Islamische Medienfront" (GIMF) verantwortlich zu sein, heißt es in einer Mitteilung der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Dadurch hätten sie die Terrorgruppen al Qaida, al Qaida im Zweistromland und Ansar e-Islam unterstützt."

 

 

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Terroranschlag in Deutschland!?

September 26, 2008 in Terroranschlag in Deutschland!?

Laut Spiegel sind heute 2 Terrorverdächtige in Einem KLM Flugzeug durch Polizei festgenommen worden.

"Anti-Terror-Einsatz auf dem Flughafen Köln-Bonn: In einer Maschine der niederländischen Fluglinie KLM Richtung Amsterdam wurden zwei mutmaßliche Terroristen festgenommen. Beide werden verdächtigt, dass sie sich an Anschlägen beteiligen wollten. mehr… "

Gleichzeitig berichtet auch Spiegl, hat es am Mittewoch den 24.September einen Zwischenfall gegeben ,bei dem 2 Polizeibeamten von 3 minderjährigen Männern in einem Hinterhalt gelockt wurden.Dabei haben die junge Männer auf die Beamten geschoßen. Spigel schreibt: "Die Schüsse auf zwei Kölner Polizeibeamte haben möglicherweise einen islamistischen Hintergrund. Die drei minderjährigen Verdächtigen sollen durch religiöse Hassvideos im Internet zu ihrer Tat animiert worden sein."

Der "Kölnischen Rundschau" zufolge handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um drei Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter von 15, 16 und 17 Jahren. Sie sollen bei der polizeilichen Vernehmung mehrfach vom Dschihad, dem Heiligen Krieg, gesprochen haben. Laut Westdeutschem Rundfunk (WDR) sollen sie erklärt haben, sie wollten beide Beamten töten, um ein Zeichen des islamistischen Terrors zu setzen. Am Donnerstagabend hieß es aus Ermittlerkreisen, die Festgenommenen seien durch radikal-islamische Hassvideos im Internet zu der Tat animiert worden.

Auf der anderen Seite wissen wir durch die Nachrichten, dass es eine ernsthafte Terrorwarnung durch Polizei herausgegen wurde, bei der zwei Islamisten (davon einer ein Deutscher) mit dem Auftrag nach Europa gereist sein sollen, um in Deutschland einen Terroranschlag zu verüben. Video

Eins steht fest: Deutschland ist im Visir der terroristen und es wäre fatal die Gefahr zu ignorieren.

 

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Krieg im Kaukasien; ein Flächenbrand?

August 12, 2008 in Krieg im Kaukasien; ein Flächenbrand?

Der Krieg im Kaukasien hat die Weltöffentlichkeit kalt erwischt. Innerhalb von Stunden, hat sich ein langjähriger Konflikt zur kriegerischen Auseinandersetzung entwickelt und im Augenblick sprechen nur noch Waffen.

Was ist denn geschehen? Und warum findet dieser Krieg statt und was sind die Hauptmotive der Kriegsparteien; Georgien und Russland?

1)Mit dem Zerfall der Sowjetunion und Herausbildung einer reihe von neuen Staaten ist die ehemalige Sowjetunion auf ihr Kernland, Russland, stark reduziert. Die ehemalige imperiale Macht, die seinerzeit als eine Supermacht galt, ist in ihrer „Russischen Seele“ gekränkt und fühlt sich ziemlich bedroht; einmal durch die Annährung der unabhängigen Staaten zu USA und der Nato und auf der anderen Seite durch die aggressive Machtpolitik der USA, Russland mit den neuen Raketen um Russland, relativ schwer zu reizen! Das beste Beispiel der Annäherung dieser Unabhängigen Staaten zu USA und Nato sieht man am besten bei Georgien, bei dem dieses kleine Land, welches selbst eine Menge Probleme hat, sich mit 2000 Elitesoldaten, als Partner der USA, im Irakkrieg beteiligt hat. (Es soll angeblich eine Männerfreundschaft geben zwischen Bush und dem georgischen Präsidenten Saakaschwili)!!!

Diese „Männerfreundschaft“ ist zu mindestens aus der Sicht der amerikanischen strategischen Interessen leicht zu verstehen; weil durch Kaukasus eine Hauptader der Oillieferung nach Westen durchgeht und das muss natürlich garantiert sein und zwar durch starke Bindung von Georgien an USA. Russland fühlt sich in dieser Lage bedroht und in seinen Interessen beeinträchtigt.

2) An dem tag, wo die ganze Welt nach olympischen Spielen in Peking guckte, hat der georgische Präsident den Marschbefehl erteilt, den abtrünnigen Kleinrepublik Südossetien

zu besetzen. Der Konflikt zwischen Georgien und  Südossetien ist ein alter Konflikt und wurzelt in der Geschichte der Stalinherrschaft. Der George Stalin hat einfach Südossetien dem Georgien angeschlossen und damit ein historisches Problem installiert. Die einseitig erklärte Unabhängigkeit von 1990 von Georgien hat den historischen Konflikt zwischen Georgien und  Südossetien eine neue Dimension erteilt. Von nun an hat die Annäherung von Südossetien zu Russland, diesen regionalen Konflikt einen überregionalen Charakter verliehen; nämlich auf der einen Seite, die Russen mit ihrem Verbündeten in Südossetien und auf der anderen Seite Georgien mit USA. Die Vertreibung der georgischen Truppen aus Südossetien durch Russland und die „Freundliche“ Hilfe der USA, ganz schnell die 2000 georgischen Soldaten aus Irak nach Georgien zu transportieren, macht es deutlich, dass es hier in Wirklichkeit nicht um Wohle der Menschen geht, sondern um kalten politischen Kalkül der regional und überregional beteiligten Parteien.

Im Augenblick ist die Situation im Kaukasus sehr undurchsichtig. Der georgische Präsident, der die Kriegshandlung angefangen hat, versucht sich als Freund der Westen und Opfer der Russischen Macht zu bezeichnen und bittet nun die Waffenruhe, nach dem die  Russische Übermacht, ohne zu zögern die Waffen in gang gesetzt hat. Russland wird wahrscheinlich nach einigen kräftigen Schlägen den Waffengang beenden und sein „Interesse“ mit aller Macht verdeutlichen. Auch die Vermutung, dass Russland die andere abtrünnige Republik, nämlich Abchasien im Krieg mit Georgien unterstützt,  kann zwar für kurze Zeit eine Realität werden, aber es ist nicht im Interesse Russlands einen längeren Krieg zu führen.

Die USA haben Russland erneut zur sofortigen Einstellung seiner Angriffe auf Georgien aufgerufen. Andernfalls riskiere die Regierung in Moskau, dass sich die bilateralen Beziehungen bedeutend und nachhaltig verschlechterten, warnte das Weiße Haus. Der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Jim Jeffrey, der sich mit US-Präsident George W. Bush in Peking aufhielt, sagte, man habe Russland unmissverständlich klar gemacht, dass die bilateralen Beziehungen angesichts der Krise im Kaukasus auf dem Spiel stünden.“

Sehr merkwürdig: USA betreiben selbst tausende km entfernt v. Vereinigten Staaten von USA einen mörderischen Krieg im Irak und tun so, als wären Sie Friedensengel!!!

Der Krieg in Kaukasien ist ein Krieg, der das Leben der Menschen dort vernichtet, tausende Tote hinterlässt und die Infrastrukturen zerstört und muss SOFORT beendet werden.

Weder die Machtpolitik des Russlands, noch die imperiale und aggressive Politik der USA, die an der Seite von Georgien stehen, kann den Krieg rechtfertigen.

  

Bilder des Krieges können gesehen werden bei Spiegelonline hier:

 

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Blutbad im Irak

July 28, 2008 in Blutbad im Irak

Die Nachrichtenagenturen ( phw/dpa/AFP ) berichten von einem erneuten Blutbad im Irak,bei dem dutzende Menschen getötet wurden.

Spiegelonline berichtet heute:

"

Attentäterinnen töten Dutzende Menschen

Blutiger Montag im Irak: Vier Selbstmordattentäterinnen haben etliche Menschen mit in den Tod gerissen. In Bagdad starben zahlreiche Pilger auf einer Wallfahrt, im nordirakischen Kirkuk zielte eine Terroristin auf kurdische Demonstranten.

Bagdad/Kairo – Im Irak haben sich am Montag vier Selbstmordattentäterinnen in die Luft gesprengt. In Bagdad rissen drei von ihnen 25 schiitische Pilger mit in den Tod. Rund 40 Pilger wurden verletzt. Augenzeugen und Polizisten in Bagdad berichteten, die drei Frauen hätten sich in Bagdad mit Sprengstoffgürteln in dem vorwiegend von Schiiten und Christen bewohnten Stadtteil Karrade unter die Wallfahrer gemischt. Die Pilger waren auf dem Weg zu einem heiligen Schrein im Norden der Stadt.

 

 

Brennendes Auto nach Anschlag in Kirkuk: Attentat bei Kurden-Demo

Zur Großansicht
REUTERS

Brennendes Auto nach Anschlag in Kirkuk: Attentat bei Kurden-Demo

Die Schiiten begehen an diesem Dienstag den Todestag des Imams Mussa al-Kadhem im Jahr 799. Am vergangenen Freitag waren in Bagdad und Umgebung zahlreiche zusätzliche Straßensperren eingerichtet und Scharfschützen postiert worden, um Anschläge während der Wallfahrt zu verhindern.

Vor drei Jahren war es bei dieser Wallfahrt im Stadtteil Kadhimija zu einer Massenpanik auf einer Brücke gekommen. Damals waren rund tausend Menschen zu Tode getrampelt worden oder in den Fluss gestürzt, nachdem sich das Gerücht verbreitet hatte, unter den Pilgern seien Selbstmordattentäter.

Beim Anschlag einer vierten Selbstmordattentäterin wurden in der nordirakischen Stadt Kirkuk nach Polizeiangaben mindestens 22 Teilnehmer einer Kurden-Demonstration getötet. 125 Demonstranten erlitten Verletzungen. Zunächst seien elf Menschen durch die Explosion des Sprengsatzes im Zentrum der Stadt am Montagmorgen getötet und 50 weitere verletzt worden, sagte der Polizeikommandeur von Kirkuk.

Anschließend sei unter den Demonstranten Panik ausgebrochen, eine Schießerei habe begonnen. Dabei seien weitere elf Menschen ums Leben gekommen, 60 wurden verletzt. Nach Angaben eines Vertreters der Demokratischen Partei Kurdistans (PDK) flohen die Teilnehmer der Demonstration nach dem Selbstmordanschlag zu nahe gelegenen Parteibüros. Die Wächter der Parteizentralen hätten daraufhin in die Luft geschossen, um die Menschen auf Distanz zu halten. Laut dem PDK-Vertreter eröffneten einige Demonstranten dann das Feuer auf die Wachen.

Die Kurden hatten in Kirkuk gegen ein umstrittenes Wahlgesetz protestiert, das den Weg zu Provinzwahlen im Herbst frei machen soll. Sie sind nicht damit einverstanden, wie die Macht in der rohstoffreichen Region um Kirkuk zwischen den einzelnen Gesellschaftsgruppen aufgeteilt werden soll. Außer den Kurden hatte auch der irakische Präsident Dschalal Talabani den Gesetzestext abgelehnt.

Auch in der Kleinstadt Balad Rus ereignete sich ein Anschlag. Hier wurden vier Zivilisten getötet, wie die Nachrichtenagentur Aswat "

 

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Terror in Istanbul

July 28, 2008 in Terror in Istanbul

Der brutale Terroranschlag in Istanbul, hat bis jetzt 17 Tote und mehrere Verletzte gefordert.
Wer dahinter steckt ist noch nicht klar. Nach dem die türkische Polizei, die PKK als verantwortlich bezeichnet hat, hat die PKK  nach ihrer eigenen Angabe damit nicht zu tun. Das die Konflikte zwischen PKK und dem Türkischen Statt immer durch Terroranschläge begleitet wurden,die das Stempel der PKK trugen,steht ohne Zweifel fest.
Aber bei diesem neuen Anschlag vermuten die Deutschen Sicherheitskräfte,es könnten dahinter die islamistische Terrororganisationen stehen. dafür sprechen die Art und Weise,wie der Anschlag verübt wurde.

Alle Informationen über diesen neuen Anschlag in Istanbul können gelesen werden bei Spiegel online hier

 

 

 

 

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Finanzierung des Terrors durch IRAN!

July 14, 2008 in Uncategorized

Es ist kein Geheimnis, dass das iranische Regime seit seinem Bestehen die Terrorakte des Islamischen Terrorismus mit allen Mittels unterstüztz.

Im Grunde genommen, selbst wenn wir immer verschiedene Erscheinungen des Terrors hatten, der islamische Terrorismus ist ein Nebenprodukt der islamischen Revolution 1979. Seit dem versuchen die iranische Machthaber mit allen Mitteln den Terror zu unterstützen. Es sind nicht wenige Ausbildungslager im Iran,die diesem Zweck dienen. Die intensive Zusammenarbeit der iranischen Geheimdienste und millitärischen Einrichtungen mit verschiedenen Terrorgruppen sind oft Bestandteile der internationalen Presse.

Spiegelonline bringt in der heutigen Ausgabe einen Bericht der Biritischen Marine, die eine ziemlich bekannte Art der Unterstützung der Terroristen durch Iran wiedergibt:

"Die britische Marine teilt jetzt einem Bericht der britischen Zeitung "The Independent" zufolge mit, sie habe in den vergangenen Woche tonnenweise Drogen vor der iranischen Küste beschlagnahmt.

Demnach habe die Marine in den vergangenen Monaten mit Unterstützung weiterer Koalitionspartner, darunter den US-Streitkräften, Rauschgift im Wert von fast 100 Millionen Euro konfisziert, versteckt auf sogenannten Dhaus, Segelschiffen, die kleine iranische Häfen verließen. Ein Großteil des Geldes aus dem Drogenhandel, heißt es in dem Bericht, fließe den Taliban in Afghanistan zu, die damit ihre Kriegskassen füllten.

"Die Plage der illegalen Drogen ist die größte Bedrohung der langfristigen Sicherheit Afghanistans", erklärte Commodore Keith Winstanley, Kommandeur der Royal Navy in der Golfregion. Die Drogen seien die Hauptfinanzierungsquelle der Taliban, die Gewalt gegen Afghanen, Briten und die Nato-Streitkräfte anwendeten. "Durch das Sicherstellen der Drogen ist uns ein bedeutender Schlag gegen den illegalen Handel gelungen", zitiert die Zeitung den britischen Offizier. Man mache die Aktion erst jetzt publik, da man die Drogenschmuggler nicht alarmieren wollte.

Die britische Marine beschlagnahmte 23 Tonnen Rauschgift. Insgesamt fanden die Briten sowie ihre Partner rund 70 Tonnen Drogen auf Schiffen und Booten vor der iranischen Küste. Insbesondere in der Straße von Hormus, eine Meerenge zwischen der Insel Hormus und dem iranischen Festland im Südosten Irans, habe der Drogenschmuggel enorm zugenommen, hieß es der Zeitung zufolge aus britischen Kreisen."

der ganze Artikel ist hier zu lesen.

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Der Terror wütet in Kabul

July 8, 2008 in Der Terror wütet in Kabul

Ein Selbstmordanschlag auf die indische Botschaft tötete mindestens 44 Menschen, darunter zwei Diplomaten. Das Blutbad trägt die Handschrift der Taliban.
WILLI GERMUND

KABUL (SN). Man nennt sie die Selbstmordstunde, jene Zeit zwischen 7.30 Uhr und neun Uhr in der Früh, während sich in den verstopften Straßen von Afghanistans Hauptstadt Kabul der Berufsverkehr staut. Der Verteidigungsattaché der indischen Botschaft und sein Kollege Venkateswara Rao, die Nummer Drei der Vertretung, fuhren trotzdem täglich kurz nach acht Uhr zum Dienst vor. Sie vertrauten auf die Sicherheitsmaßnahmen der afghanischen Behörden. Das Innenministerium liegt in der selben Straße. Taxis dürfen nicht passieren. Polizisten bewachen Ein- und Ausfahrt.

Die beiden Diplomaten waren gerade angekommen, als der Selbstmordattentäter sein Auto in das Eingangstor der Botschaft rammte. Sie wurden von der Bombe getötet. Die Leiche von Venkateswara Rao wurde erst Stunden später gefunden. Die Wucht der Explosion hatte sie auf eine nahe gelegenes Dach geschleudert. Mindestens 44 Menschen starben, mehr als 140 erlitten Verletzungen. Die meistens Opfer hatten sich in einer ordentlichen Warteschlange vor der Botschaft angestellt, weil sie ein Visum für Indien wollten. „Sie sind tot, sie sind tot“, schrie eine Frau, die zwei Kinder bei dem Anschlag verlor. „Das war so furchtbar! Alle diese unschuldigen Menschen“, sagte noch Stunden später Faisal Mohammad mit tränenerstickter Stimme. Der unverletzte Manager des lokalen Büros der Fluglinie „Air India“, das gegenüber der Botschaft liegt, konnte das Inferno kaum beschreiben. Der beißende Geruch von explodiertem Sprengstoff hing noch zu Mittag über den Trümmern, während Experten zwischen Leichenteilen und Blutlachen Spuren sicherten.

Seit fünf Jahren schon besitzt die indische Regierung ein großes Grundstück neben der deutschen Botschaft im streng abgeschirmten und überwachten Stadtteil Wazir Akhbar Khan. Doch die Bauarbeiten für die neue Gesandtschaft gingen nicht voran und nun überlistete der Selbstmordattentäter den „eisernen Ring“, den die Behörden seit Monaten rund um Kabul aufrecht erhalten: Jedes Fahrzeug, das in die Stadt kommt, wird überprüft. Nervös nähern sich Polizisten auch in der Stadt vor allem den vielen weißen Toyota-Corollas, die auf den Straßen unterwegs sind. Sie gelten als „typischen Fahrzeuge“, die Selbstmordattentäter in Kabul mit ihren zunehmend stärkeren Bomben oft benutzen. Immer wieder gelingen Anschläge im Herzen der Hauptstadt. Zu Jahresbeginn war es einer Gruppe Taliban gelungen, im Stadtzentrum in das Nobelhotel „Serena“ einzudringen, während dort der norwegische Außenminister weilte. Während der Feier zum Nationalfeiertag feuerten Gotteskrieger auf die Parade und trieben Präsident Hamid Karzai mitsamt dem diplomatischen Korps in die Flucht. Zwei der Täter hatten zuvor monatelang im Innenministerium gearbeitet. Im Juni befreiten die Taliban knapp 1000 Gefangene aus dem Gefängnis in der südafghanischen Stadt Kandahar.

In einer ersten Stellungnahme am Montag wiesen die Taliban jede Verantwortung für das Attentat gegen die indische Botschaft zurück. In Kabul glaubt niemand diesen Beteuerungen. Denn die Attentäter trafen eines der Länder, die in Afghanistan eine Schlüsselrolle spielten. Neu Delhi baut Straßen am Hindukusch und stützte jahrelang die „Nordallianz“, die vor 2001 die mit Pakistan verbündeten Taliban bekämpfte. Indien unterhält zahlreiche Konsulate in verschiedenen Landesteilen Afghanistans. Das Attentat könnten für neuen Zündstoff sorgen. „Das Talibanproblem ist deshalb so groß, weil regionale Spieler etwas gegen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Afghanistan haben“, behauptete am Wochenende Ahmed Wali Karzai, der 47-jährige Bruder des Präsidenten in der südafghanischen Stadt Kandahar gegenüber den SN. Gemeint waren vor allem der Iran und Pakistan. Indien dagegen steht fest auf westlicher Seite, weil es den pakistanischen Einfluss in Afghanistan eindämmen will.