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Europa im Visier des islamischen Terrors!

January 24, 2008 in Europa im Visier des islamischen Terrors!

Europa ist im Visier der islamischen Terroristen. Dieses haben nicht nur die verscheidenste Kreise befürchtet und auch durch den Terroranschlag in Madrid bestätigt bekommen, sondern die neuesten Ereignisse, die durch die Nachrichten gehen, zeigen es noch einmal deutlich, dass solange die Europäische Länder im sogenannten Antiterrorkampf auf der Seite der USA sten, werden Sie dieses nicht los werden und stehen ständig im Visier des Terroristen.

Die neueste Nachricht über den Terrorplan in Barcelona verdeutlichen es :

"Die spanische Polizei hat nach eigenen Angaben eine Serie von Selbstmordanschlägen auf die U-Bahn in Barcelona vereitelt. Die Ermittler nahmen 14 Verdächtige fest, zehn davon sind nun in Untersuchungshaft. Die Islamisten gehörten demnach zu einer Terrorzelle.

Die Pläne der Islamisten waren den Ermittlern zufolge schon weit fortgeschritten: Am vergangenen Wochenende hätten sich drei mutmaßliche Mitglieder der Zelle ursprünglich in öffentlichen Verkehrsmitteln in die Luft sprengen wollen. sagte Ermittlungsrichter Ismael Moreno. Die Anschläge sollten sich angeblich gegen die U-Bahn von Barcelona, der zweitgrößten Stadt des Landes, richten.

Der Richter vom Nationalen Gerichtshof in Madrid erließ Haftbefehle gegen zehn der 14 Verdächtigen, die am Samstag in der Altstadt von Barcelona festgenommen worden waren, und ordnete Untersuchungshaft an. Zwei der aus Pakistan und Indien stammenden Islamisten wurden freigelassen. Zwei weitere waren zuvor bereits von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden.

Die Gruppe bildete nach Ansicht des Richters eine hierarchisch organisierte Terrorzelle. Drei der Verdächtigen seien "potenzielle Selbstmordattentäter" gewesen, teilte Moreno mit. Die Zelle habe einen Anführer und Experten für den Bau von Bomben gehabt. Der Ermittlungsrichter berief sich dabei auf Angaben eines Informanten der Polizei.

Die Festgenommenen bestritten bei ihren Vernehmungen, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Die Polizei hatte jedoch in einer Wohnung Material zur Herstellung von Bomben sichergestellt. Nach Presseberichten sollen die Islamisten allerdings noch nicht über genügend Substanzen verfügt haben, um Sprengsätze herzustellen.

Der spanische Polizeichef Joan Mesquida bezeichnete die Zerschlagung der Zelle als eine "präventive Aktion". Die Festgenommenen hätten "das Profil von Selbstmordattentätern" gehabt. "Wir können nicht das Risiko eingehen, dass solche Leute ihre Absichten eines Tages in die Tat umsetzen."

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Deutscher Kampfeinsatz in Afghanistan!

January 18, 2008 in Deutscher Kampfeinsatz in Afghanistan!

Es war schlimm genug, dass die Deutsche Soldaten indirekt im Krieg in Afghanistan sich „beteiligen“, in dem Sie Aufbauarbeiten im Rahmen ISAF durchführen.

Merkwürdig!; Die Amerikaner bomben zuerst und die anderen sollen dann unter Einsatz ihres Lebens, aufbauen!

 

Nun sieht aber die Sache andres aus: Die Deutsche Soldaten sollen die Norweger im norden des Afghanistan ersetzen und zusätzlich zu ihren Aufbauarbeiten, wenn es erforderlich ist, auch als schnelle „Eingreiftruppe“ eingesetzt werden.

Ein norwegischer Offizier, der z. Z. in Afghanistan stationiert ist beschreibt die Aufgaben der schnellen „Eingreiftruppe“ wie folgt:

"Mobilität, Flexibilität – immer in Alarmbereitschaft". Gott bewahre uns von Folgen dieses Einsatzes!

Jeder normal denkender Mensch fragt mit recht; was haben wir in Afghanistan verloren?

Nichts!, aber wirklich NICHTS!!! Das barbarische Regime des Talibans  ist mit Hilfe von USA und im Zuge des kalten Krieges zwischen USA und damaliger Sowjetunion (Besatzer Macht in Afghanistan“ entstanden. Damals waren Talibans „ Verbündete“ der amerikanischen Politik. Sie wurden in jeder Hinsicht unterstützt.

Natürlich waren und sind Taliban die Verkörperung einer Steinzeitideologie, für die, die Menschen und ihr Leben nichts zählt, natürlich waren und sind Taliban gegen jeglicher Art des Fortschrittes, gegen Menschenrechte, gegen Humanismus, aber haben die Amerikaner aus diesen Gründen den Krieg dort angefangen? Oh nein! Wenn das der Fall sein sollte, dann sollten Sie sich erst ihren jetzigen Verbündeten mal angucken; wie Saudi Arabien, wo immer noch Hände abgehackt werden!

Bei dem Krieg im Afghanistan  ging es nicht und geht es nicht um den Aufbau einer modernen Gesellschaft, beflügelt von der Idee des Humanismus und Menschenrechte.

Es ging einzig und Allein um die Interessen der aggressiven amerikanischen Politik, die Welt neu zu teilen und nun stecken wir mitten drin und müssen dafür mit dem Leben unserer Soldaten und mit unsren Steuergeldern bezahlen. Verstehen unsere Politiker das nicht? Oder glauben Sie, wir sind blind?

Bringt unsere Jungs nach Hause zurück! Das reicht.

 

 

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Mal ehrlich…!

January 14, 2008 in Mal ehrlich.....

Unabhängig davon, ob ich oder die Leserinen bzw. Leser mit den verschiedenen Begriffen oder geschichtlichen Analysen des Terrors einverstanden sind oder nicht,eine Frage soll erlaubt sein; nämlich die Frage:

Kann man gegen Terror sein,aber für den Krieg?

Mal ehrlich,ist es möglich?

Meine ehrliche Antwort ist NEIN. Haben die beiden Kriege,die USA in Afganistan oder in Irak angefangen hat und weiterhin mit größter Intensität weiterführt und befürwortet,die Welt sicherer gemacht und die Gefahren des Terrorismus beseitigt oder gar gemindert? Da brauchen wir uns nicht den Kopf zerbrechen. Nein!

Terror kann man nicht mit einem Krieg beenden. Die Terrorbekämpfung kann nur erfolgreich werden, wenn die Ursachen des Terrors erkannt werden und die entsprechende Schritte dazuführen, dass diese Gründe beseitigt werden. USA glaubt den modernen Terrorismus bekämpfen zu können mit einer gigantischen Kriegsmaschiene,die sie in Bewegung gesetzt hat. Bitte mich nicht falsch verstehen. Ich bin nicht ein Freund des barbarischen Regiems von Taliban; ich war nie befürworter des Diktatorregimes von Sadam; nein,aber kann man die Terrorbekämpfung und "Demokratisierung" von USA als ehrlich und effektiv betrachten, wenn die USA selbst bei der Machtübernahme des Talibans in Afganistan entschedend mitgewirkt hat ? Von wegen "Demokratisierung"?,wenn die besten Freunde von USA im nahen Osten selbst die  diktatorische Regieme sind?

Mal ehrlich;ist es möglich? Wir werden diese Fragen Schritt für Schritt versuchen zu beantworten.

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Ziele des Terrorismus

January 11, 2008 in Ziele des Terrorismus

Ziele des Terrorismus

Ziel der Terroristen ist, auf ihre politischen, moralischen oder religiösen Anliegen aufmerksam zu machen und deren Beachtung oder Umsetzung mit Gewalt zu erzwingen. Das terroristische Kalkül wird durch eine Dreiersequenz gekennzeichnet:

  1. Der (geplante) Gewaltakt zielt auf eine Destabilisierung des Angegriffenen ab, welche durch den faktischen Beweis seiner Angreifbarkeit erreicht werden soll.
  2. Absicht ist, durch Furcht und Schrecken eine Störung der bisherigen Funktionalität der angegriffenen Verhältnisse zu erreichen, also ihren Ablauf zu beschädigen und ihren Zusammenhang zu schwächen.
  3. Reaktionen des Angegriffenen zu erzeugen, durch welche die eigentlichen Ziele des Terrorismus erreicht werden können.

Vergeltungsmaßnahmen erzeugen (im besten Fall) Sympathie und Unterstützungsbereitschaft bei der Zielgruppe. Das System, so lautet die Hoffnung der Terroristen, „demaskiert“ oder „entlarvt“ sich. Wenn durch zunehmende Unterstützung zum offenen Guerillakampf übergegangen werden kann, ist das terroristische Kalkül aufgegangen. Read the rest of this entry →

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Terrorismusbekämpfung

January 11, 2008 in Terrorismusbekämpfung

Terrorismusbekämpfung

Im Wesentlichen kann man unterschiedliche Ansätze unterscheiden: Bekämpfung des Terrorismus durch Verfolgung im Rahmen der rechtsstaatlichen Mittel. Diese Form wird bei der Bekämpfung des Terrorismus im nationalstaatlichen Gebiet angewandt. Beim Kampf gegen den sogenannten "Internationalen Terrorismus" kann der Einsatz militärischer Mittel zum Tagen kommen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Staat Terroristen im eigenen Land fördert und nicht selber gegen die Terroristen vorgeht (Beispiel: Die Talibanregierung in Afghanistan duldete die Terrororganisation Al-Qaida). Der Erfolg dieser militärischen Maßnahmen wird von Kritikern in Frage gestellt, da hierdurch die terroristischen Handlungen eher zu- als abnehmen können. Aktuelle (2004) Beispiele für das militärische Vorgehen sind unter anderem:

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Strategie und Vorgehen

January 11, 2008 in Strategie und Vorgehen

Strategie und Vorgehen

Terrorismus ist eine Gewaltstrategie meist nicht-staatlicher Akteure, die damit politische Ziele durchsetzen wollen. In Bezug auf das Verhältnis von Aufwand und Ergebnis kann Terrorismus gleichzeitig eine sehr „effektive“ Form der Kriegsführung sein. Ohne großen Aufwand und Ausrüstung kann sehr großer Schaden angerichtet und großer Eindruck verschafft werden.

Die Strategie des Terrorismus setzt vor allem auf psychologische Effekte. Die betroffene Zielgruppe soll schockiert und eingeschüchtert, der Krieg somit in das vermeintlich sichere „Hinterland“ des Feindes getragen werden. Durch die Verbreitung von Unsicherheit und Chaos soll die Ideologie der Terroristen durchgesetzt werden. Read the rest of this entry →

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Geschichte des Terrors

January 11, 2008 in Geschichte des Terrors

Geschichte

 

 Terrorismus ist weltweit verbreitet und ein aktuelles, aber keineswegs ein neues Phänomen (siehe Sikarier, Zelot, Assassinen sowie im 19. Jahrhundert die russischen Anarchisten der Gruppe Narodnaja Wolja oder die Bewegung Junges Italien um Giuseppe Mazzini. Er wird in der Regel mit einer Ideologie begründet, die der angegriffenen Gesellschaft entgegensteht und die mit friedlichen Mitteln nicht durchsetzbar sei (siehe dazu auch Fundamentalismus und Extremismus). Auch der römische Kaiser Gaius Iulius Caesar bekämpfte bereits den Terrorismus.

Begriffsgeschichte

Die Worte Terrorismus, Terrorist und terrorisieren wurden erstmals im 18. Jahrhundert zur Bezeichnung einer gewaltsamen Regierungsmaßnahme verwendet. Im Zusammenhang mit der Französischen Revolution wurde der „Terror des Konvents“ von 1793 bis 1794 ausgerufen, als die Regierung alle als konterrevolutionär eingestuften Personen hinrichten oder inhaftieren ließ. Dabei wurden unter anderem guillotiniert: Ludwig XVI., Marie Antoinette und Gräfin Dubarry. 1796 fanden die Worte Eingang auch in den deutschen Sprachgebrauch.

Nach dem 11. September 2001 wurde der Begriff „Krieg gegen den Terrorismus“ (war on terrorism) wieder neu belebt.

 

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Einige internationale Terroranschläge

January 11, 2008 in Einige internationale Terroranschläge

Einige internationale Terroranschläge

Der folgenreichste Terroranschlag waren die Anschläge am 11. September 2001 in den USA ("Nine-Eleven") auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington DC. Dieser Terrorakt der Al-Qaida hatte große Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Politik.

Der Terrorgruppe Al Qaida zugeschriebene Anschläge

Weitere internationale Terroranschläge im Überblick:

 

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Definition

January 11, 2008 in Definition des Terrors

Definition

Der Begriff des Terrorismus selbst ist umstritten. Trotz mehrerer Versuche konnte bis heute keine staatenübergreifende Definition gefunden werden. Die Grenze zwischen „Widerstandskämpfer“ und „Terrorist“ ist weltanschaulich geprägt und daher oft strittig. Der Soziologe Henner Hess findet in der Begrifflichkeit ein Problem, da es im Auge des Betrachters läge. Wen manche als Terroristen nennen, können andere als Gotteskrieger, Revolutionär oder Freiheitskämpfer definieren. Richard R. Baxter, ehemaliger Richter am internationalen Gerichtshof, äußerte sich wie folgt:

Wir haben Grund zu bedauern, dass uns ein juristischer Begriff des Terrorismus jemals auferlegt wurde. Der Begriff ist unpräzise; er ist mehrdeutig; und vor allem dient er keinem entscheidenden juristischen Zweck.[2] Read the rest of this entry →
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Arten von Terrorismus 3

January 11, 2008 in Arten von Terrorismus 3

Arten von Terrorismus 3

Terrorismus als Kriegsform

Im unsachlichen Sprachgebrauch eventorientierter Medien und Politiker wird im Zusammenhang mit dem Terrorismus oft von „Krieg“ gesprochen und daraus die vom Grundgesetz eng begrenzte Einsatzmöglichkeit der Bundeswehr auch im Inneren abgeleitet.

Demgemäß sprechen einige Politikwissenschaftler vom modernen Terrorismus durchaus als von einer Form von Krieg. Elliot Cohen, AEI-Fellow und Mitglied des Defence Policy Board, Berater des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld in Fragen der „großen Strategie“ – bekannt durch die Aussage „Der Feind in diesem Krieg ist nicht der Terrorismus […] sondern der militante Islam“ – hat schon während des Kalten Krieges vom vierten Weltkrieg gesprochen und dabei auf den sich anbahnenden Konflikt zwischen westlicher Welt und Islamismus Bezug genommen. In diesem modernen „Krieg“ hat nach Elliot Cohen der Gegner lediglich eine neue Form. Er ist „unsichtbar“ und unberechenbar; Angriffe können weltweit und unvorhergesehen erfolgen. Konventionelle Armeen können in dieser Form des Krieges nicht eingesetzt werden, da er „ohne Fronten“ verläuft und der „Gegner“ an sich nicht existiert. Allerdings sind derartige, auf einer Guerillataktik basierenden Konzepte schon seit den Kämpfen Napoleons in Spanien 1807-1814 bekannt. Read the rest of this entry →